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Aluminium im Dialysat(W)(N)

 

Stand vom 17.01.2020
Bezeichnung Aluminium im Dialysat
Zuordnungen Klinische Chemie
Probenmaterial ca. 5,0 ml Dialysat im unbeschichteten Kunststoffröhrchen (Spezialröhrchen für Spurenelemente verwenden, KEINE Glasgefäße verwenden)
Probentransport Postversand möglich
Klinische Indikationen Diagnose und Beurteilung der Aluminiumüberladung bei Dialysepatienten
Methode AAS
Ansatztage Mo - Sa (täglich)
Referenzbereiche Kritischer Bereich:
170 - 180 μg/l
Beurteilung Chronische Intoxikation bzw. Überladung: Osteomalazie, Knochen- und Gelenkschmerzen, Spontanfrakturen, Myopathien, Hypoparathyreoidismus, Enzephalopathie, mikrozytäre Anämie durch Eisenverdrängung (EPO-resistente renale Anämie).
Legende: (W) = Weiterleitung an ein externes Labor, (N) = nicht akkreditiertes Verfahren